Die frühere Begegnungsstätte der Volkssolidarität in der Feldstraße 17 heißt jetzt Kunst- und Kulturzentrum Calbe (KuK). Der neue Name soll zeigen, dass sich hier ein Ort für Kultur, Begegnung und gemeinsames Engagement entwickelt. Die bisherigen Angebote der Volkssolidarität bleiben weiterhin wie gewohnt bestehen und sollen in Zukunft sogar erweitert werden.

 

 

In den vergangenen Monaten hat sich rund um das Gebäude viel verändert. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Sekundarschule „J. G. Herder“ sowie mit Unterstützung des Verschönerungsvereins wurden u. a. die Fassade neu gestrichen, Eingänge barrierefreier umgebaut und die Außenanlage gepflegt.

 

 

Nach und nach zieht nun mehr Leben ins KuK ein. Lokale Initiativen, Vereine und Einzelpersonen nutzen die Räume bereits für Kinderyoga, Musikproben, kreative Angebote, Veranstaltungen und Treffen für Jung und Alt.

Der Kulturverein „Calbe macht Kultur“ möchte das KuK zu einem offenen Haus machen, das für alle zugänglich ist. Ein Ort, an dem Ideen entstehen können, an dem Projekte wachsen und an dem Menschen zusammenkommen.

Die bisherigen Schritte haben schon gezeigt, was gemeinsames Engagement in Calbe bewirken kann. Das Ziel ist, dass das Kunst- und Kulturzentrum ein fester und lebendiger Teil des Stadtlebens wird.

Die frühere Begegnungsstätte der Volkssolidarität in der Feldstraße 17 heißt jetzt Kunst- und Kulturzentrum Calbe (KuK). Der neue Name soll zeigen, dass sich hier ein Ort für Kultur, Begegnung und gemeinsames Engagement entwickelt. Die bisherigen Angebote der Volkssolidarität bleiben weiterhin wie gewohnt bestehen und sollen in Zukunft sogar erweitert werden.

 

 

In den vergangenen Monaten hat sich rund um das Gebäude viel verändert. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Sekundarschule „J. G. Herder“ sowie mit Unterstützung des Verschönerungsvereins wurden u. a. die Fassade neu gestrichen, Eingänge barrierefreier umgebaut und die Außenanlage gepflegt.

 

 

Nach und nach zieht nun mehr Leben ins KuK ein. Lokale Initiativen, Vereine und Einzelpersonen nutzen die Räume bereits für Kinderyoga, Musikproben, kreative Angebote, Veranstaltungen und Treffen für Jung und Alt.

Der Kulturverein „Calbe macht Kultur“ möchte das KuK zu einem offenen Haus machen, das für alle zugänglich ist. Ein Ort, an dem Ideen entstehen können, an dem Projekte wachsen und an dem Menschen zusammenkommen.

Die bisherigen Schritte haben schon gezeigt, was gemeinsames Engagement in Calbe bewirken kann. Das Ziel ist, dass das Kunst- und Kulturzentrum ein fester und lebendiger Teil des Stadtlebens wird.

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